Grundprinzipien der elektrischen Energie

Die Elektrizität und die Polarität gehören zu den Triebfedern des Lebens. Heute sind wir alle vom elektrischen Strom abhängig. Wir nutzen ihn täglich, aber verstehen wir auch, wie er funktioniert?

Platzsparende 3-fach-Steckdose, Foto (C) Marcin Wichary / flickr

Platzsparende 3-fach-Steckdose, Foto (C) Marcin Wichary / flickr

 

Als „elektrisch“ bezeichnet man alle Phänomene, die mit magnetischen Ladungen zu tun haben. Mit „Strom“ ist eigentlich ein Elektronenfluss in eine Richtung gemeint. Strom ist definiert als geflossene Ladung (Anzahl der Elektronen) pro Zeit. Obwohl die Elektrizität irgendwann entdeckt wurde, ist sie nichts rein Technisches, sondern ein Naturphänomen, das uns in vielen Formen vertraut ist. Zum Beispiel funktioniert auch das Nervensystem des Menschen mit elektrischen Impulsen. Die Welt ist voll mit elektromagnetischen und polaren Prinzipien, Gegensätzen, Unterschieden (Potentialen) und Spannungsfeldern. Ohne sie wäre keine dynamische Entwicklung möglich.

 

Positive und negative Ladungen

Ladungen mit gegensätzlichem Vorzeichen ziehen sich an, und solche mit gleichen Vorzeichen stoßen sich ab. Doch was sind Ladungen? Jeder Magnet hat einen Pluspol und einen Minuspol. Und alles besteht aus Atomen. Jedes Atom enthält einen Kern (bestehend aus positiv geladenen Protonen und Neutronen) und frei beweglichen Elektronen, die um den Kern herumkreisen und negativ geladen sind. Die Elektronen fliegen nicht weg, weil sie durch ihre Ladung magnetisch mit dem Kern verbunden sind. Die einzelnen Atome fliegen nicht zusammen, weil sie gleich geladen sind und sich daher abstoßen. Wenn man Elektronen wegnimmt, entsteht eine Anziehungskraft, denn das Atom versucht die fehlenden Elektronen zu ersetzen. Eine Ladung ist immer dann vorhanden, wenn die Elektronen in einem Stoff nicht ausgeglichen sind.

 

Kraftwerke und Generatoren

Um die Elektronen vom Atomkern weg zu bringen, ist ein Energieaufwand notwendig. Generatoren sind im Prinzip Anlagen, die Elektronen in Spannung versetzen. Ein Generator generiert elektrische Energie aus Sonnenlicht, Wärme (Erdwärme, Abwärme, Biogas und anderen Brennstoffen), Bewegung (Windräder, Wasserräder, Gasturbinen) oder Energie aus chemischen Prozessen. Freie-Energie-Generatoren sind an keine herkömmlichen Energieträger gebunden, sondern nutzen ständig vorhandene Energiequellen wie die Erdanziehung, den Auftrieb, den Casimir-Effekt, Pyramiden-Energien, Plasma-Energien, die Raumenergie und so weiter.

 

Gute und schlechte Leiter

Bei Metallen sind die Atome rasterförmig angeordnet, so dass sich die Elektronen in den Zwischenräumen leicht bewegen können. Bei Nichtleitern und in der Luft ist die Atomstruktur chaotischer. Der Strom sucht sich daher den leichteren Weg durch das Metallkabel und nicht durch die Luft. Die Elektronen bewegen sich im Kabel fort, indem sie sich gegenseitig anschubsen. Wenn der Draht sehr fein ist und es daher sehr eng wird für die Elektronen, beginnt der Draht zu glühen. So funktioniert eine Glühbirne.

 

Hochspannungsmasten sind weithin sichtbare Bauwerke unseres leitungsgebundenen Sromnetzes. Foto (C) Angle Trenz / flickr

Hochspannungsmasten sind weithin sichtbare Bauwerke unseres leitungsgebundenen Sromnetzes. Foto (C) Angle Trenz / flickr

 

Stromspannung

Ohne Spannung (= Ungleichgewicht) und ohne Magnetfeld fließt kein Strom. Wenn Kupfer-Atome mit einem Magnetfeld in Berührung kommen, das sich in Bewegung befindet, dann bewirkt die Kraft des Magnetfeldes, dass aus den Kupfer-Atomen die Elektronen herausgerissen werden. Je mehr Windungen eine Kupferspule hat, umso mehr Elektronen werden herausgeschleudert. Derselbe Effekt ergibt sich, wenn Magneten sich um eine Spule drehen. Je schneller die Drehung, umso mehr Spannung entsteht. Ein Elektrizitätswerk erzeugt Strom durch Bewegungen eines Magnetfeldes in einer Spule. Mit einem Trafo kann man Spannung auf die Spulen geben und erreicht damit, dass sich das Magnetfeld dreht. So wird aus dem Generator ein Motor.

 

Stromstärke, Stromleistung und Widerstand

Um 100 Watt Leistung zu erreichen, können viele Elektronen entweder relativ langsam durch einen Draht fließen (große Stromstärke, kleine Spannung) oder nur wenige Elektronen fließen mit größerer Geschwindigkeit (kleine Stromstärke, große Spannung).

Die Stromstärke wird angegeben in Ampere. Die Spannung ist die Kraft, die die Elektronen anschiebt. Sie wird gemessen in Volt. Die Spannung ist gleich Widerstand (in Ohm gemessen) mal Stromstärke. Je geringer der Widerstand, umso geringer muss die Spannung sein, um eine bestimmte Stromstärke zu erreichen. Jedes elektrische Gerät, das eingeschaltet ist, ist ein Widerstand. Sicherungen erlauben in der Regel eine maximale Stromstärke von 16 Ampere. Falls zu viele Geräte gleichzeitig an einem Stromkreis betrieben werden, geht die Sicherung durch.

 

Gleichstrom und Wechselstrom

Thomas Edison gilt als Erfinder des Gleichstroms: Der Strom fließt immer gleich in eine Richtung. Nikola Tesla ist der Erfinder des Wechselstroms. Der Strom fließt periodisch immer hin und her im Stromnetz, in Europa 50 Mal pro Sekunde (230 Volt bei einer Netz-Frequenz von 50 Hertz). Heute werden beiden Arten von Strom genutzt, denn sie haben ihre Vor- und Nachteile. Im Stromnetz befindet sich Wechselstrom, weil dieser leichter transportiert werden kann. Manche Geräte brauchen Gleichstrom, andere Wechselstrom. Gleichstrom wird in PCs genutzt, in Radios und Fernsehgeräten. Die Gleichstrom-Geräte haben eine Gleichrichter-Schaltung eingebaut, mit der sie den Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln. Wechselstrom verwenden zum Beispiel Motoren, Mixer, Bohrmaschinen und E-Herde. Bei Batterien sind durch einen chemischen Prozess auf der Minus-Seite Elektronen angehäuft, die auf der anderen Seite fehlen. Es entsteht ein Gleichstrom vom Minuspol zum Pluspol.

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Faszinierend und explosiv: Die Energie der Blitze

Das Blitz-Zeichen für Strom kennt jeder. Es scheint naheliegend, aus der stärksten natürlichen Stromquelle Energie zu gewinnen, aber die Umsetzung ist nicht so einfach.

Foto (C) Chris / flickr

Foto (C) Chris / flickr

 

Die Blitz-Energie gehört zu den Natur-Phänomenen, die die Wirkungsweise der Elektrizität am deutlichsten beschreiben. Als die Elektrizität noch unbekannt war, wurden das Grollen und das Blitzen als Zeichen gewertet, dass die Götter zornig sind. Heute lachen wir darüber, aber mit Feld-Energien, die weder angreifbar noch sichtbar sind, tun wir uns immer noch schwer.

 

Die Erfindung des Blitzableiters

Elektrischer Strom steht erst seit der Wende zum 20. Jahrhundert zur Verfügung. Als Erfinder der Elektrizität gilt Otto von Guericke, der Licht-Strom durch Reibung einer Schwefelkugel erzeugte. Allerdings hatte seine „Elektriziermaschine“ kaum mehr als Unterhaltungswert. 1752 gelang es Benjamin Franklin, einen Blitz anzuzapfen und über einen metallischen Leiter vom Himmel zu holen. Somit war der Blitzableiter erfunden.

 

Spannungen bis 100 Millionen Volt

Es blitzt zwar nicht alle Tage, aber dafür ist die Entladung von Blitzen umso gewaltiger. Die extrem hohen Spannungen, die entstehen, sind schwer in den Griff zu bekommen. Die Spitzenwerte betragen bis zu 100 Millionen Volt, allerdings nur am Himmel. Am Boden kommt nicht viel davon an. Außerdem weiß man nie genau, wann und wo ein Blitz einschlägt. Die Stromstärke kann bis zu 100.000 Ampere betragen, aber nur für sehr kurze Zeit, denn die Entladung ist im Bruchteil einer Sekunde vorbei. Ließe sich diese Energie abzapfen und speichern, wäre eine interessante Energiequelle gefunden.

 

Wie Blitze entstehen

So ganz genau weiß man das bis heute nicht. Man weiß, dass es bei sich auftürmenden Gewitterwolken zu einer Ladungstrennung kommt zwischen oben und unten. Man weiß allerdings nicht, wie die gewaltigen Feldstärken entstehen. Die meisten Blitze schlagen nicht in den Boden ein, sondern entladen sich innerhalb der Wolke oder von Wolke zu Wolke. Nur zirka 10 Prozent landen am Erdboden. Ein Blitz besteht nicht aus einer Explosion, sondern aus einer blitzschnellen Abfolge von Vor- und Hauptblitzen. Bei einer dunklen Gewitterwolke sammeln sich auf der Unterseite negative Ladungen an und an der Oberseite positive. Durch einen Blitz innerhalb der Wolke wird ein Potentialausgleich geschaffen. Blitz und Donner sind untrennbar miteinander verbunden. Die meisten Blitze bekommen wir gar nicht zu sehen, weil sie innerhalb der Wolkendecke passieren. Die Spannung, die entsteht, ist eine Gleichstrom-Spannung.

 

Zirka 3.750 Blitze pro Stunde weltweit

Gewitter stehen hauptsächlich bei hoher Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit – was meistens im Sommer der Fall ist. Aus dem Abstand zwischen Donnern und Blitzen lässt sich ablesen, wie weit das Gewitter entfernt ist. Eine Entladung auf den Erdboden entsteht, wenn die Gewitterwolke negativ geladen ist und der Erdboden positiv. Besonders gefährdet sind leitende Elemente, die hoch in die Luft ragen. Die Luft im Entladungskanal wird auf bis zu 30.000 Grad Celsius aufgeheizt. Weltweit entstehen zirka 45.000 Blitze pro Tag, die meisten in den Tropen. In Deutschland gibt es zirka 1,9 Millionen Blitzeinschläge pro Jahr, die allerdings sehr unterschiedlich verteilt sind. Sendemasten und Berggipfel werden wesentlich öfter getroffen als Regionen im Flachland.

 

Forschungen an künstlichen und natürlichen Blitzen

Nikola Tesla gilt als Meister der Blitze. Dieser wichtigste Vertreter der „Freien Energie“ hat in Graz Maschinenbau studiert. Er konnte seinen Körper angeblich so sehr unter Spannung setzen, dass Blitze um ihn herum zuckten. In seinem Labor erzeugte er künstliche Blitze bis zu 50 Metern Länge.

 

Versuche, die Blitz-Energie zu nutzen, gibt es erneut seit Ende der 1980er-Jahre. 2007 unternahm die Firma AEHI (Alternate Energy Holdings, Inc.) einen Versuch, die Blitzenergie mit einem Turm einzufangen, der jedoch scheiterte. 2008 folgten Versuche, Blitze mit Lasern auszulösen.

 

Aktuelle Blitz-Forschungen laufen zum Beispiel an der Technischen Universität Dresden unter Professsor Dr. Ing. Steffen Großmann, Institut für elektrische Energieversorgung und Hochspannungstechnik (IEEH). Im universitätseigenen Hochspannungs-Labor werden Blitze simuliert. Weitere Hochspannungslabore befinden sich in München, Berlin und an anderen Universitäten. An der Universität Lanzhou in China wird sogar an Kugelblitzen geforscht, die ebenfalls künstlich hergestellt werden können. Und an der Radbout-Universität in den Niederlanden erfolgen Blitz-Forschungen mit dem Antennen-Netzwerk und Radioteleskop „Lofar“ (Low Frequency Array).

Besonders gefährlich sind Gewitter im Gebirge an Stellen, wo sich wasserführende Rinnnen befinden. Sie wirken wie Blitzableiter. Foto (C) Stefanos Nikologianis / flickr

Besonders gefährlich sind Gewitter im Gebirge an Stellen, wo sich wasserführende Rinnen befinden. Sie wirken wie Blitzableiter. Foto (C) Stefanos Nikologianis / flickr

 

Bisher ist es mit herkömmlichen Methoden noch nicht gelungen, die explosive Energie von Blitzen sinnvoll zu nutzen. Vor allem folgende Punkte sprechen dagegen:

  • Sie treten zufällig auf und lassen sich nicht vorhersagen.
  • Sie ereignen sich vor allem im Sommer, wenn man die Energie am wenigsten braucht.
  • Sie schlagen am häufigsten im Gebirge ein, wo keiner wohnt.
  • Sie sind gefährlich und können großen Schaden anrichten.
  • Jeder Blitz ist anders und daher schwer kalkulierbar.
  • Die hohen Spannungen sind mit unseren derzeitigen Ausrüstungen nicht hantierbar.
  • Alle bisherigen Nutzungs-Ideen sind zu aufwändig und scheitern an der Wirtschaftlichkeit.

 

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Summende Mini-Kraftwerke mit einer Spannung bis 450 Volt

Honig-Bienen erzeugen Strom, während sie fliegen und verständigen sich über elektrische Felder, wenn sie sich tanzend über Nahrungsquellen informieren. Außerdem heizen sie im Winter ordentlich ein!

Foto (C) Kate Russell / flickr

Foto (C) Kate Russell / flickr

 

Spannend und voller Energie!

Bienen sind kleine Kraftwerke, denn sie nutzen zur Verständigung elektrische Felder, die sie selbst erzeugen und auf ihre Artgenossen abstrahlen. Außerdem sind sie beachtliche Fluggeräte, die täglich bis zu 175 Kilometer zurücklegen mit bis zu 30 km/h Geschwindigkeit. Für einen Kilo Honig sind 100.000 Ausflüge erforderlich. Sommerbienen werden nur 4-6 Wochen alt, Winterbienen leben bis 9 Monate lang. Sie verständigen sich mit Tänzen und Flügelschwirren und strahlen dabei eine elektrische Strahlung ab, die vermutlich zusätzliche Informationen enthält. Zur Aufnahme dieser Informationen verwenden sie ihre Antennen, die mit Rezeptoren bestückt sind. Die Wahrnehmung von elektrischen Feldern und die Übertragung von Informationen wurden an der Freien Universität Berlin von Randolf Menzel und anderen Biologen erforscht. Je nachdem, wie weit sie fliegen, besitzen Bienen nach ihrer Rückkehr in den Bienenstock eine Oberflächen-Spannung bis zu 450 Volt. Je weiter sie fliegen, umso höher wird die Spannung.

 

Die Sprache der Bienen

Die pelzige Oberfläche wird beim Fliegen durch Reibung elektrisch aufgeladen. Auf den Antennen befindet sich eine schwingungsfähige Geißel, die zu vibrieren beginnt und mit einem speziellen Gehör-Organ wahrgenommen wird, das sich ebenfalls auf der Antenne befindet. Die elektrischen Felder wirken dabei wie Verstärker, vermutet man. Die bekannten Rundtänze und Schwänzeltänze sind also nur ein Teil der Botschaft, aber nicht alles, was Bienen einander zu sagen haben. (Schwänzeltänze kommen zum Einsatz, wenn die Futterquelle mehr als 90 Meter entfernt ist. Diese „Sprache“ der Bienen ist weitgehend entschlüsselt.) Da es am Landebrett von Bienenstöcken äußerst betriebsam zugeht, wundert es nicht, dass die optische Information durch eine Tanz-Figur nicht ausreicht, um sich effizient zu verständigen.

 

Bienen erzeugen Wärme durch Kuscheln und Zittern

Honig-Bienen halten keinen Winterschlaf, sondern ziehen sich im Winter rund um die Königin zu einer engen Kugel zusammen. Durch Vibrieren der Muskulatur erzeugen die Bienen in den äußeren Schichten so viel Wärme, dass in der Mitte der Kugel mindestens 25 Grad entstehen. Sobald die Außentemperaturen auf über 12 Grad ansteigen, lockert sich die Traube. Je kälter es ist, umso mehr Honig-Vorräte werden verbraucht. Die Funktion der „Heizer-Bienen“ wurde an der Universität Würzburg mit den so genannten HOBOS-Studien dokumentiert. Wie man sieht, sind Bienenstöcke perfekt organisiert. Die Schwarmbildung von Honigbienen dient der Vermehrung und Brutpflege. Es gibt aber auch Wildbienen, die als Einzelgänger leben und meistens am Boden nisten.

 

Magnetsinn, räumliche Geruchswahrnehmung und blitzartiger Sehsinn

Einer der wichtigsten Bienen-Experten ist der Verhaltensforscher Karl von Frisch, der 1973 einen Nobelpreis bekam für seine Bienen-Studien. Bei Bienen ist der Geruchssinn fest mit dem Tastsinn verbunden, wodurch wahrscheinlich eine räumliche Geruchswahrnehmung möglich ist. Die Augen der Tierchen sind so konstruiert, dass sie schnelle Bewegungen besser auflösen können und Blütenfarben genauer differenzieren können als der Mensch. Außerdem besitzen sie einen Sinn für das Erdmagnet-Feld, der ihnen bei der Orientierung hilft. Sie können nicht nur den Sonnenstand und die Himmels-Richtungen, sondern auch die Tageszeit erkennen. Dass Bienen auch Schwingungen wahrnehmen können, wurde später vom Verhaltensforscher Jürgen Tautz bestätigt.

Hochbetrieb am Bienenstock, Foto (C) Rainer Stropek / flickr

Hochbetrieb am Bienenstock, Foto (C) Rainer Stropek / flickr

 

Bedrohung durch Umweltvergiftungen

Die meisten Pflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen, um sich vermehren zu können. Doch der Lebensraum für die Bienen ist durch die moderne Landwirtschaft bedroht. In einer Umgebung von Monokultur ohne natürliche Pflanzenvielfalt finden die Bienen nicht genug Nahrung mehr. Und auch die Pestizide machen ihnen zu schaffen. Bienen brauchen ganzjährig Futterquellen, die sich lohnen. Sie ernähren sich nicht ausschließlich pflanzlich, sondern sammeln neben Blütenstaub und Nektar auch Honigtau. Honigtau ist ein Ausscheidungsprodukt von Flöhen und Läusen, das sie aus Pflanzensaft herstellen.

 

 Garten- und Grünraum-Planung für Bienen

  • Ausreichend Blumen pflanzen.
  • Verzicht auf chemische Spritzmittel.
  • Permakultur und Mischkultur statt Monokultur.
  • Erhalt von Bäumen im Stadtgebiet und zwischen den Feldern, damit wilde Schwärme Nistplätze finden.
  • Blühende Pflanzen beim Rasenmähen aussparen.
  • Wasserstellen und Nisthilfen (zum Beispiel Nistkästen und Insektenhotels) einplanen.
  • Areale mit wilden Pflanzen vorsehen.
  • Nackte Erde vermeiden.

Bienenfreundliche Pflanzen blühen entweder besonders früh oder besonders spät oder besonders lang im Jahr. Jehr mehr Pollen auf einem Platz zur Verfügung stehen, umso mehr können die Bienen einsammeln. Bedeutende Tracht-Pflanzen für Bienen sind zum Beispiel: Rotklee, Akazien, Raps, Apfel- und Birnbäume, Löwenzahn, Rosskastanien, Weidenbäume, Haselnüsse, Birken und Sommerflieder. Wer einen Garten plant, sollte darauf achten, dass vom Vorfrühling bis zum Spätherbst immer was blüht. Nicht alle blühenden Pflanzen produzieren Nektar und Pollen gleichzeitig, daher sollte das Angebot möglichst gemischt sein, damit die Bienen effizient arbeiten können.

 

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Nachhaltig planen, bauen und leben

Der Begriff „nachhaltig“ wird sehr inflationär benutzt für jede Art von ökologischem Ansatz. Doch das beliebte Schlagwort hat eigentlich eine viel umfassendere Bedeutung. 

Foto (C) Kevin Dooley / flickr

Foto (C) Kevin Dooley / flickr

 

„Nachhaltig“ bedeutet heute nur noch, dass jemand, der diesen Begriff verwendet, ein gewisses ökologisches Bewusstsein hat und als umweltfreundliche Person (bzw. Marke oder Firma) gesehen werden möchte. De facto handelt es sich um eine sehr oberflächliche und unverbindliche Worthülse, die zu nichts verpflichtet. Sie steht meist im Widerspruch zu wirtschaftlichen Interessen, die auf ewiges Wachstum abzielen. Mit ernst gemeinter Nachhaltigkeit kann man kaum Geld verdienen. Denn etwas, was nachhaltig ist, verursacht wenig Kosten. Nachhaltig ist etwas, wenn es lange anhält und nicht nur schnelle Vorteile verschafft, sondern sich auch längerfristig positiv auswirkt. Um nachhaltig denken zu können, muss man den Lebenszyklus eines Gegenstandes vollständig zu Ende denken, weit über die Amortisationszeit hinaus. Man muss also vorausschauend planen und handeln und alle Folgen ins Auge fassen, die sich aus der Herstellung und Nutzung eines Gegenstandes ergeben.

 

Je nachhaltiger, umso teurer?

Es ist keineswegs so, dass ein nachhaltiger Lebensstil komplizierter, teurer und aufwändiger sein muss als die herkömmliche Lebensweise. Das ist nur eine Masche, um trotz Nachhaltigkeit den Umsatz zu erhöhen und das Wirtschaftssystem nicht zu gefährden. Was eigentlich normal sein sollte, wird so zum Luxusgut, das sich nicht jeder leisten kann. Wer weiter konsumieren möchte wie gewohnt, nur „bio“, muss tatsächlich mit einer Verdoppelung seiner Ausgaben rechnen. Nicht alles, was aus Bio-Anbau stammt, mit der Hand gefertigt wurde oder ein Öko-Zertifikat besitzt, ist nachhaltig. Produkte mit Öko-Siegel sind ein Geschäftszweig wie jeder andere auch und haben nicht direkt etwas mit Nachhaltigkeit zu tun – abgesehen davon, dass in Bio-Lebensmitteln bis zu 5% nicht ökologisch erzeugte Zutaten enthalten sein dürfen. Wer einen Bio-Betrieb aus eigener Erfahrung kennt, weiß, dass es nicht viel Natürliches zu sehen gibt. Meist handelt es sich genauso um Monokulturen mit überzüchteten Sorten wie in konventionellen Betrieben. Und gespritzt wird auch, nur mit weniger giftigen Chemikalien.

 

Nachhaltigkeit in der Vergangenheit

Was Nachhaltigkeit bedeuten kann, erkennen wird, wenn wir mindestens zwei Generationen zurückschauen. Früher hielten Textilien nicht nur ein Leben lang, sondern man hat sie sogar noch vererbt und umgenäht. Heute kauft man sich jede Saison eine neue Garderobe – falls die schäbigen Klamotten überhaupt mehrere Waschgänge überstehen. Wolle, die nicht fusselt, scheint nicht mehr herstellbar zu sein. Auch warme Kleidung ist Mangelware, weil im Winter fast alle Räume und Fahrzeuge klimatisiert sind. Gefütterte Winterstiefel, Thermohosen und dicke Pullover sind in normalen Läden nicht mehr zu bekommen. Nachhaltigkeit hat früher bedeutet, dass man tatsächlich weniger Ressourcen verbraucht hat und die Dinge viel länger genutzt hat. Heute ist Nachhaltigkeit nur mehr ein Modewort, um Energiespar-Produkte zu bewerben. Echte Nachhaltigkeit ist mehr als nur Energie-Effizienz, sondern hat immer einen LANGFRISTIGEN und GANZHEITLICHEN Aspekt.

 

Foto (C) Kevin Dooley / flickr

Foto (C) Kevin Dooley / flickr

 

Merkmale von echter Nachhaltigkeit

  • Dauerhaftigkeit und Langlebigkeit.
  • Verlängerung der Nutzungsdauer durch Instandhaltung, Reparatur, Upcycling und Recycling.
  • Geringer Verbrauch von Ressourcen.
  • Vollständig biologisch abbaubar.
  • Geringer Energieaufwand vom Rohstoff bis zur Entsorgung.
  • Erneuerbare und austauschbare Bestandteile.
  • Vielseitig nutzbar.
  • Hinterlassen einer intakten Umwelt für die nachfolgenden Generationen.
  • Der Natur nicht mehr entnehmen, als wieder nachwachsen kann.
  • Keine Pflanzen zerstören durch rücksichtsloses Ernten.
  • Kreislaufdenken statt linearem Denken.
  • Weitreichendes Handeln, vorausschauendes Planen, Herstellungsprozesse bis zum Ende durchdenken.
  • Nicht mehr Bäume fällen als nachwachsen können.
  • Regionalität: Produkte und Firmen aus der direkten Umgebung.
  • Gesundheit für Mensch und Tier.
  • Flexibel und anpassungsfähig an geänderte Ansprüche.
  • Kreativer Umgang mit dem Bestand.
  • Gebrauchtes kaufen und weitergeben.
  • Minimalistischer und naturnaher Lebensstil.
  • Verzicht auf Überflüssiges wie Kosmetik, Schmuck, Statussymbole und Duplikate.
  • Schenken, Tauschen und Teilen statt Anschaffen, Horten und Besitzen.
  • Nachbarnetzwerke.
  • Fortbewegung zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Arbeiten zu Hause.
  • Car-Sharing.
  • Unbehandelte Lebensmittel, roh und naturbelassen.
  • Saison-Produkte.
  • Geschickte Nutzung aller vorhandenen Ressourcen.

 

Beispiele für mangelnde Nachhaltigkeit

  • Produkte, die schnell kaputt gehen, veraltern oder aus der Mode kommen.
  • Substanzen, die die Umwelt belasten oder sogar vergiften.
  • Abbau von Rohstoffen, die nicht nachwachsen.
  • Jedes Jahr ein neues Handy-Modell.
  • Auch Naturmaterialien können unnachhaltig sein: Natursteine, für die ganze Berge abgetragen werden müssen. Leder und Felle aus Tierhäuten. Hornmehl aus Tierhörnern zum Beispiel.
  • Tierprodukte sind allgemein viel aufwändiger als pflanzliche Produkte.
  • Plantagen mit schädlicher Umweltbilanz wie Ölpalmen und Avocados.
  • Lange Transportwege.
  • Ausbeutung der Natur (Rodungen von Regenwäldern, Aufbrauchen von Bodenschätzen, Leerfischen von Gewässern, Ausrotten von Tierarten)
  • Grenzenloses Wachstum und ständige Zunahme des Verbrauches.
  • Wegwerf-Produkte wie Verpackungen und Einwegrasierer.
  • Materialien, die schwer zu trennen sind oder nicht in den üblichen Wertstoff-Sammeltonnen entsorgt werden dürfen.
  • Fernreisen mit dem Flugzeug.
  • Fahrten mit dem PKW ohne Mitfahrer.
  • Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz.

 

Mangelnde Nachhaltigkeit im Bauwesen

  • Betonbauten, die nur mit viel Energieaufwand abgerissen werden können.
  • Verbund-Materialien, die sich nicht trennen lassen.
  • Jede Verwendung von Schotter, Sand und Natursteinen (Berge wachsen nicht so schnell nach, wie sie abgebaut werden).

 

Nachhaltige Beispiele im Bauwesen

  • Geringer Flächenverbrauch.
  • Minimale Versiegelung des Bodens.
  • Maximale Erhaltung des natürlichen Lebensraumes für Pflanzen und Tiere.
  • Gewässer-Schutz: Keine Begradigungen, natürlicher Uferbewuchs.
  • Optimaler Bauplatz: windgeschützt und ohne Verschattungen.
  • Schadstoffarme Farben und Anstriche.
  • Schnellwüchsiger Bambus und nachwachsende, heimische Holzarten.
  • Dämmungen aus Altpapier.

 

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Die Sonnen- und Schattenseiten der Skalar-Technologie

Über Skalarwellen hört man wenig Positives. Die einen sagen, dass sie längst in Geheimprojekten zum Einsatz kommen. Die anderen leugnen, dass es sie überhaupt gibt. Dr. Konstantin Meyl glaubt sogar, dass wir längst damit telefonieren, ohne es zu wissen.

Handy-Telefonie wäre ohne Skalarwellen nicht (fast) überall möglich. Foto (C) Windell Oskay / flickr

Handy-Telefonie wäre ohne Skalarwellen nicht (fast) überall möglich. Foto (C) Windell Oskay / flickr

 

Wenn wir an Wellen denken, denken wir im Allgemeinen an Transversalwellen, die sich nicht nur nach vorne bewegen, sondern auch eine Ausdehnung in Querrichtung haben. Longitudinale Wellen sind Stoßwellen oder Druckwellen, die sich nur nach vorne bewegen, wobei die Teilchen parallel zur Ausbreitungsrichtung hin und herschwingen. Die Bezeichnung „Skalarwellen“ wurde von Professor Dr. Konstantin Meyl eingeführt und versteht sich als Überbegriff für elektromagnetische Longitudinalwellen. Sie werden auch Tesla-Strahlung genannt, denn entdeckt wurden die Skalarwellen schon viel früher. Zuerst von James Clerk Maxwell und dann von Nikola Tesla. Maxwell starb bereits mit 48 Jahren und angeblich wurden seine Formeln verfälscht, um die Existenz der Skalarwellen geheim zu halten. Das Wellenrauschen war auf Null gesetzt worden wegen fehlender Berechnungsmöglichkeit. Konstantin Meyl hat den Fehler entdeckt und die dritte Gleichung von Maxwell erweitert, sich damit aber nicht nur Freunde gemacht. Es ist sogar von einem „Skalarwellen-Krieg“ die Rede, aber inzwischen sind die Forschungen von Meyl weitgehend anerkannt. Die Skalarwellen werden auch durch eine Wellengleichung von Pierre-Simon Laplace beschrieben. Weitere Vertreter der Skalarwellen-Theorie sind Tom Bearden in den USA und Nikolai A. Kozyrev in Russland.

 

Skalarwellen-Forschung in der Praxis

Tesla hat die Skalarwellen experimentell nachgewiesen, aber keine Aufzeichnungen hinterlassen. Er brachte mit einem Skalarwellen-Sender mehrere Glühbirnen in 42 Kilometer Entfernung ohne Kabelverbindung zum Leuchten, wobei außerdem mehr Energie ankam als versendet wurde. Von Konstantin Meyl existieren sehr viele Videos und Publikationen, die teilweise im Internet frei zugänglich sind. Er gilt als Entdecker der Potentialwirbel und deren Ausbreitung als Skalarwelle. Auf Grund der großen Bekanntheit und Anerkennung, die er sich inzwischen bisher erworben hat, ist er heute kaum noch angreifbar, obwohl immer noch sehr viel diffamierendes Material zu finden ist. Es gelang ihm der Nachbau eines Modells von Nikola Tesla, das nur mit der erweiterten Theorie von Maxwell erklärbar ist. Er hat auch diverse Geräte entwickelt, um mit Skalarwellen experimentieren zu können. Sein Skalarwellen-Transporter „SWT“ ist für biochemische und biomedizinische Labore gedacht, um biologische Informationen übertragen zu können. Außerdem steht ein Skalarwellen-Gerät mit der Bezeichnung „SWD“ für Ärzte, Heilpraktiker und Wellness-Einrichtungen zur Verfügung.

 

Eigenschaften und Merkmale von Skalarwellen

  • Sie breiten sich nur geradlinig aus. Die Energie wird durch Feldwirbel weiter getragen.
  • Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist höher als die Lichtgeschwindigkeit.
  • Es kommt mehr Energie beim Empfänger an als beim Sender hineingesteckt wird.
  • Skalarwellen werden auch von Sternen emittiert. Sie verbinden die Sterne und Planeten miteinander und ermöglichen eine verzögerungsfreie Kommunikation zwischen den Gestirnen. Im Universum sind alle Punkte miteinander verbunden.
  • Sie existieren auch im Vakuum des leeren Raumes und lassen sich von keiner Materie aufhalten.
  • Die Entfernung spielt keine Rolle.
  • Sie erlauben verlustfreie Übertragungen.
  • Sie erreichen nur den Empfänger, an den sie adressiert sind.
  • Skalarwellen sind überall vorhanden und besitzen die Merkmale von Longitudinalwellen, zu denen auch die Schallwellen gehören. Außerdem die Gravitationswellen, die Plasmawelle, die Photonen und die Neutrino-Strahlung.
  • Auch der menschliche Körper arbeitet mit Skalarwellen.

 

 

 

 

Handystrahlen und E-Smog

Skalarwellen sind nicht ungefährlich, wenn man ahnungslos damit umgeht oder sie absichtlich missbraucht. So kommt es, dass wir derzeit vor allem ihre negativen Auswirkungen zu spüren bekommen oder fürchten müssen. Bei allen transversalen Wellen kommt es zur Streuung und zu Übertragungsverlusten. Zu den Transversalwellen gehören die Rundfunkwellen, die Mikrowellen, die Lichtwellen, die Röntgenstrahlung, die Wärmestrahlung, die elektromagnetische Strahlung und die kosmische Strahlung.

Mobilfunk-Antennen haben nur einen bestimmten Antennen-Wirkungsgrad, denn daneben entsteht ein Antennenrauschen mit Wirbelverlusten. Die Rausch-Signale haben eine negative Wirkung auf den Menschen. Eine gute Antenne hat zirka 80% Wirkungsgrad. Der Rest sind Wirbel- und Skalarwellen. Inzwischen sind laut Konstantin Meyl jedoch Wirkungsgrade von 40% üblich, wodurch das schädliche Rauschen erhöht wird. Da man die Skalarwellen nicht abschirmen kann, ist es auch möglich, in Faradyschen Käfigen wie im Lift, in der U-Bahn und im Auto zu telefonieren. Mit einem hohne Antennen-Wirkungsgrad wäre das nicht möglich. Insofern werden die Skalarwellen bereits jetzt für die Handy-Telefonie genutzt, aber nicht zu Wohl der Menschen.

Technische Empfänger-Antennen nehmen nur den transversalen Anteil auf, während sich die Skalarwellen biologisch auswirken. Es gibt bisher keine Möglichkeit, Skalarwellen messtechnisch zu erfassen und daher werden sie ausgeblendet. Auch Mikrowellen sind biologisch wirksam, denn sonst könnte man mit Mikrowellenherden kein Fleisch garen. WLAN und UMTS-Handys mit 2,45 Gigahertz arbeiten mit derselben Frequenz wie Mikrowellenherde. Diese Geräte funken in das biologische Fenster des Menschen hinein, was nicht zulässig sein sollte. Die Biologie ist nicht über die DNA-Wellen angreifbar, weil sie zu hochfrequent sind, um technisch heranzukommen. Sie ist jedoch über die Gehirnwellen beeinflussbar. Man hätte die Handy-Technologie auf Lonigtudinalwellen aufbauen müssen statt auf Transversalwellen, findet Konstantin Meyl. Dann wäre auch kein Mithören möglich.

 

Die düsteren Schattenseiten

Durch die biologische Wirksamkeit der Skalarwellen ergeben sich diverse Möglichkeiten, um die Menschen und ihre Lebensbedingungen zu manipulieren. Angeblich wird die Technik bereits seit Jahrzehnten in verdeckten Operationen angewendet und missbraucht.

  • Mindcontrol über Implantate und kaum hörbare Töne.
  • Skalarwaffen und Skalarwellen-Kriege.
  • Manipulation der Gefühlswelt und Beeinflussung im Schlaf.
  • Wettermanipulation.
  • Manipulation der Zeit und der Geschwindigkeit, mit der etwas abläuft.
  • Auslösung von Epidemien und diversen anderen Krankheitssymptomen, die wie Vergiftungen erscheinen.
  • Abstürzen von Flugzeugen.
  • Deaktivieren von Bomben und Raketen.
  • Verschieben von Objekten der Gegenwart in eine andere Zeit, so dass sie scheinbar verschwinden.
  • Auslösen von Erdbeben und Explosionen durch Kreuzen von Skalarwellen.
  • Supercomputer auf der Basis von Skalarwellen.
  • Missbrauch von Handymasten als skalare Netzwerktürme, die das Bewusstsein niedrig halten.

 

Positive Einsatzmöglichkeiten

  • Skalarwellen können zur Heilung eingesetzt werden, denn sie haben einen Bezug zur Ursprungsenergie des Universums. Zum Beispiel sind Fernheilungen möglich durch Übertragung von gesunden Informationen.
  • Drahtlose Übertragung von Strom mit Overunity-Effekten, die mit der Raumenergie zusammenhängen.
  • Drahtlose Übertragung von Informationen und unbegrenzte Skalarwellen-Telefonie, auch auf die andere Seite des Erdballs.
  • Freie Energie mit Neutrino-Power.

 

 

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Passiver Widerstand im Alltag

Dieses zwischenmenschliche Energie-Thema hat zwei Seiten. Wie leiste ich passiven Widerstand gegen einen übermächtigen Gegner? Und wie wehre ich mich dagegen, wenn mich jemand blockiert?  

Auch ein Gemüsegarten kann eine Form des Widerstandes sein. Foto (C) Jennifer C. / flickr

Auch ein Gemüsegarten kann eine Form des Widerstandes sein. Foto (C) Jennifer C. / flickr

 

Psychologische Kampfkunst

Wenn man „Passiver Widerstand“ hört, denkt man in erster Linie an Mahatma Gandhi, an Hausbesetzungen, an Demonstrationen und Petitionen, an Streiks und an Leute, die Verkehrswege blockieren und sich wegtragen lassen. In diesem Fall ist eine Form von Protest-Aktion gemeint, ein gewaltloser Widerstand gegen die Staatsgewalt oder andere Machthaber, eine Art von zivilem Ungehorsam und ein Druckmittel, um Unterlassungen oder Änderungen durchzusetzen. Aber es gibt auch im Alltag viele Situationen, wo es sinnvoll ist, mit den Möglichkeiten des passiven Widerstandes vertraut zu sein – egal ob man selber Widerstand leisten möchte oder sich gegen widerständige Mitmenschen wehren möchte.

Passiver Widerstand ist grundsätzlich nur möglich, wenn es auf der anderen Seite jemanden gibt, der aktiv etwas tut oder erreichen möchte. Mit Passivität allein kann man nicht direkt etwas bewirken, sondern nur etwas verhindern und andere Menschen nötigen, etwas zu tun, was sie sonst nicht tun würden. Jeder passive Mensch braucht einen aktiven Gegenspieler. Somit ist schon mal klar, wie der Widerstand auf der aktiven Seite gebrochen werden kann. Der aktive Part muss nur seine Aktivitäten beenden, verstecken oder abändern, ohne sein Ziel aus den Augen zu verlieren. Politiker machen einfach irgendwelche Zugeständnisse, damit mal Ruhe ist und damit sie die nächsten Wahlen gewinnen, aber bald ist alles vergessen und das Gesetz oder der Vertrag, gegen das sich das Volk auflehnt, bekommt einfach einen anderen Namen, wird inhaltlich leicht überarbeitet oder geheim unterzeichnet.

 

Der Widerspenstige als Übeltäter

Nicht jeder, der passiven Widerstand leistet, ist automatisch ein armes Opfer, das sich auf intelligente Weise wehrt. Trotzende Menschen können auch auf unsoziale Weise Macht ausüben und destruktiv agieren, entweder ganz offen oder verdeckt und hintenherum. Woran erkennt man diese Spezies?

 

  • Sie merken sich keine Vereinbarungen oder halten sich nicht daran.
  • Sie stimmen ihre Entscheidungen und Handlungen mit niemandem ab, sondern agieren eigenwillig und unberechenbar.
  • Sie sprechen nicht über ihre Vorhaben.
  • Sie ignorieren die Interessen ihrer Mitmenschen.
  • Sie hören brav zu, verweigern aber die Aussage und erteilen keine Auskünfte.
  • Falls sie nicht schweigen können, reden sie eben Unsinn oder wechseln das Thema.
  • Sie machen keine klaren Zusagen, sondern lassen viel Interpretationsspielraum.
  • Ausweichen, Zerstreuen, Ablenken und Hinhalten gehören zu ihrem ganz „normalen“ Verhaltens-Repertoire.
  • Wenn man ihnen was vorwirft, lachen sie erst mal. Oder sie lachen überhaupt bei jeder Gelegenheit, um niemanden an sich heranzulassen.
  • Auch gegen absichtliche Missverständnisse und gespielte Ahnungslosigkeit kommt man kaum an.
  • Sie mauern in allen Formen, auch durch Verweigerung des Blickkontaktes, durch Weggehen, durch häufiges Unterbrechen und so weiter.
  • Sie beantworten keine Mails und heben das Telefon nicht ab.
  • Sie sind nicht greifbar, weder verbal noch persönlich.
  • Sie treten rätselhaft auf, drücken sich kryptisch, fehlerhaft und unvollständig aus und hinterlassen mehr Fragezeichen als Klarheiten.
  • Sie betreiben verdeckte Sabotage, weil sie aus bestimmten Gründen kein Interesse haben, dass ein Projekt vorankommt.
  • Sie kommen meistens zu spät oder liefern Arbeiten nicht rechtzeitig ab.
  • Sie sind immer dagegen und finden tausend Einwände.
  • Sie kooperieren nicht und finden ständig Ausflüchte.
  • Sie lügen oft, leugnen viel, verdrehen Dinge, behaupten allerlei und täuschen etwas vor.
  • Sie arbeiten mit Ausblendungen und lassen vieles unter den Tisch fallen.

 

Als Ursache darf man annehmen, dass diese Typen keine Möglichkeit sehen, ihre Interessen offen einzubringen und zu diskutieren. Entweder wissen sie, dass ihre Interessen auf Ablehnung stoßen und daher nicht durchsetzbar sind auf fairem Wege. Oder sie haben Probleme mit (vermeintlichen) Autoritäten und scheuen die Konfrontation. Auch schüchterne Menschen, die sich nicht trauen, ganz offen zu sagen, was sie möchten, können zu defensiven Methoden greifen, um ihre Ziele zu erreichen. Um mit derart widerspenstigen Typen auf einen grünen Zweig zu kommen, kann man entweder die Aktivitäten auf ein Minimum einschränken – denn ohne aktives Mitspielen können sie nicht passiv reagieren. Sie sind dann gezwungen, sich selbst zu engagieren oder bleiben auf der Strecke. Oder man entlarvt das geheime Interesse, das ein Verweigerer zu verbergen versucht, und lehnt es ausdrücklich ab. Wenn zum Beispiel ein Mann versucht, seine Frau zu betrügen und daher nicht ansprechbar ist, ist es vollkommen klar, warum er sich wie ein Aal verhält. Wenn es sich um einen konfliktscheuen Menschen handelt, kann man versuchen, sein Vertrauen zu gewinnen und Auseinandersetzungen zu üben. Es gibt freilich auch Personen die sich sprachlich unterlegen fühlen, weil sie eher leise oder stockend sprechen und sich nicht so gut ausdrücken können. Wer in der Kindheit oft die Erfahrung gemacht hat, dass er sowieso keine Diskussion gewinnen kann, sucht sein Glück eben auf passiven Wegen.

Ob es nun keine Selbstheilung gibt oder nur Selbstheilung gibt, steht jedem frei zu glauben. Zweiteres ist zugleich eine Form von Pharma-Boykott. Foto (C) Marco Verch / flickr

Ob es nun keine Selbstheilung gibt oder nur Selbstheilung gibt, steht jedem frei zu glauben. Zweiteres ist zugleich eine Form von Pharma-Boykott. Foto (C) Marco Verch / flickr

 

Passiver Widerstand gegen gesellschaftlichen Druck

In Zeiten wie diesen gibt es viele Gründe, warum man etwas nicht so machen möchte, wie es die Gesellschaft von einem erwartet. Zum einen kann man die oben genannten Punkte adaptieren, um sich fremden Erwartungen zu widersetzen, die den eigenen Interessen entgegenstehen. Denn auch wenn man ein konfliktfähiger Mensch ist, so gibt es doch viele Situationen im Leben, wo einfach die Gesprächsbasis fehlt oder man sich nicht verstanden fühlt oder wo man keine Lust hat, sich endlos zu rechtfertigen und verbal durchzukämpfen. Zudem gibt es auch ganz praktische, faire und völlig legale Möglichkeiten, um sich dem Erwartungsdruck zu entziehen und aus dem Geldsystem auszusteigen – egal ob eher heimlich oder eher lautstark-provokant. Folgende Möglichkeiten verstehen sich nicht als Empfehlungen, sondern sollen nur zum Nachdenken anregen!

 

  • Minimierung des Konsums.
  • Freies Lernen und Verweigerung des Schulbesuches.
  • Verzicht auf eine verbriefte Berufsausbildung.
  • Wahlboykott, solange nur austauschbare Parteien zur Wahl stehen.
  • Selbstständigkeit und Selbstversorgung statt abhängige Beschäftigungsverhältnisse.
  • Familiäre Zusammenarbeit und Nachbarschaftshilfe.
  • Tauschen und Schenken im privaten Umfeld.
  • Boykott der Mainstream-Medien.
  • Zurückweisung von Werbeprospekten, Spams und Keileranrufen.
  • Minimierung des Gebrauches von Giralgeld.
  • Verzicht auf alle Versicherungen, sofern sie nicht aufgezwungen werden.
  • Verweigerung von Organspenden.
  • Ablehnung der meisten Supermarkt-Artikel.
  • Ablehnung von Profit- und Konkurrenzdenken.
  • Verzicht auf Schminke und Missachtung von Modediktaten.
  • Austritt aus der Kirche.
  • Vermeiden jeder Zugehörigkeit zu Parteien und Kammern.
  • Verweigerung von Impfungen.
  • Verweigerung von unnötigen Arztbesuchen.
  • Übernahme der Eigenverantwortung bei Arztbesuchen.
  • Verweigerung von Tierprodukten.
  • Verweigerung von Plastik und von allen Produkten, die nicht biologisch und nachhaltig hergestellt wurden.
  • Rückzug ins Privatleben.
  • Auswanderung oder Nomandenleben ohne festen Wohnsitz.

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Passive Heizmethoden

Passivhäuser kennt inzwischen fast jeder, aber es gibt auch noch andere Methoden, um ein Haus warm zu halten, ohne herkömmliche Heizenergie zuzuführen.

Wohnhaus mit (versteckter) Trombe-Wand, Foto (C) Joe / flickr

Wohnhaus mit (versteckter) Trombe-Wand, Foto (C) Joe / flickr


Auch wenn es nicht immer gelingt, den gesamten Wärmebedarf mit passiven Methoden zu decken, kann die Heizanlage entweder viel kleiner dimensioniert werden oder man kommt überhaupt mit kleinen Zusatzheizungen aus, ohne eine Zentralheizung installieren zu müssen. Als Zusatzheizungen an besonders kalten Tagen eignen sich zum Beispiel Infrarot-Paneele und -Lampen, Schwedenöfen und Sockelleisten-Heizungen.

 

Das Passivhaus-Prinzip

Passivhäuser setzen auf eine energie-optimierte Architektur mit bestmöglicher Wärmedämmung und minimalen Energieverlusten. Eine gute Besonnung im Winter ist allerdings Voraussetzung. Da der Sonneneinstrahlwinkel im Winter sehr flach ist, funktioniert dieses Prinzip nicht bei enger Bebauung und anderen Hindernissen wie hohen Bäumen auf der Südseite, die die direkte Sonneneinstrahlung verhindern. Moderne Passivhäuser gibt es seit 1991 und sie haben sich im Laufe der letzten Jahre zum aktuellen Baustandard etabliert. Damit ein Passivhaus als solches gilt, darf der Heizenergieverbrauch 15 Kilowattstunden pro m2 und Jahr nicht überschreiten.

Die Vorteile neben der Energieeinsparung: Warme Oberflächen, keine Zugerscheinungen, konstant frische Luft (auch in der Nacht und während Abwesenheit), mehr Komfort und Behaglichkeit, kein zusätzliches Heizsystem, Unabhängigkeit von Fernwärme- oder Gasversorgung, geringe Betriebskosten, der Notkamin entfällt (weil man davon ausgeht, dass ein Passivhaus selbst bei Totalausfall der Versorgung nie unter 15 Grad abkühlt).

Technische Besonderheiten: Ausrichtung der Hauptfenster nach Süden, kompakte Bauform, hervorragende Dämmung der Gebäudehülle (Wände, Bodenplatten, oberste Geschoßdecke, Fenster, Eingangstüren), kältebrückenfreie Konstruktionen, luftdichte (aber wasserdampfdurchlässige) Wärmehülle, Frischluftzufuhr über Erdregister + Lüftungsgerät mit Rückgewinnung der Abluftwärme. Die fehlende Restwärme kann direkt der Zuluft zugeführt werden (z.B. mit einer kleinen Erdwärmepumpe) oder mit einem kleinen Holzofen oder mit Infrarotstrahlern hergestellt werden. Dieser Restwärmebedarf beträgt nur ca. 10 Watt pro m2 Nutzfläche. Es gibt auch kompakte Kombigeräte, die neben der Lüftung und Nachheizung auch die Warmwasserbereitung übernehmen.

 

Ein Wintergarten kann zugleich als Sonnenfang und als unbeheizter Pufferraum dienen. Foto (C) John Hickey-Fry / flickr

Ein Wintergarten kann zugleich als Sonnenfang und als unbeheizter Pufferraum dienen. Foto (C) John Hickey-Fry / flickr

 

Trombewände und andere Sonnen-Fallen

Auch bei dieser Methode ist es wichtig, möglichst alle Aufenthaltsräume nach Süden auszurichten und die Gebäudekubatur kompakt zu halten. Denn je zergliederter ein Haus ist, umso mehr Außenfläche hat es auch, was sich negativ auf die Energiebilanz auswirkt. Eine Trombewand ist eine massive Kollektor- und Speicherwand – meist aus Beton – die direkt hinter einem Sonnenfenster platziert ist, mit einem Abstand von zehn bis fünfzehn Zentimetern. Die Sonne, die die Glasscheiben durchdringt, wird im Zwischenraum gefangen und zeitversetzt in das übrige Raumvolumen abgegeben. Es entsteht eine Art Wintergarten-Effekt. Damit sich die Wand stärker aufheizt, sind dunkle Farben von Vorteil. Die Wärmeverteilung kann mit Lüftungsklappen reguliert werden. Das Klima in Mitteleuropa ist allerdings nicht optimal für diese Art der Raumheizung. Aber in etwas wärmeren Ländern wie Südeuropa, wo das Bauen mit ungedämmten Steinmauern Tradition hat, kann diese Technik gut funktionieren. Im Prinzip kann man einfach herkömmliche Steinhäuser auf der Südseite verglasen und die Trombewände sind fertig. Für den Sommer ist ein Überhitzungsschutz in Form von Rolläden, Fensterläden oder Entlüftungsklappen notwendig, wenn der Innenraum nicht zum Backofen werden soll.

 

Zonierung des Grundrisses mit warmem Kern und kühleren Puffer-Räumen

Früher hat man nicht alle Räume geheizt, sondern nur den Wohnraum. Im Grunde muss es ja nur dort warm sein, wo man entweder viel sitzt oder spärlich bekleidet ist. Denn im Bett kann man es sich mit Decken gemütlich machen und solange man sich bewegt, wird einem im Haus nicht kalt. Auch das Badezimmer muss nicht ständig warm sein, weil man es nur wenige Minuten lang benutzt. Hier genügt eigentlich ein elektrischer Heizstrahler, den man bei Bedarf ein- und ausschaltet. Diese Überlegungen kann man sich zunutze machen, wenn man ein Haus neu plant oder die Raumnutzung neu festlegt. Die wärmste Zone ist in dem Fall nicht auf der Südseite, sondern in der Mitte des Hauses. Drumherum werden die Räume angeordnet, die nicht oder nur selten beheizt werden müssen. Dieses mehrschichtige Prinzip wiederholt sich auch bei den Fenstern und Türen. Früher hatte man einhängbare Winterfenster und Holzläden, um die Wärme im Raum zu halten. Die Fenster selbst waren eher klein. Dieses introvertierte Wärmeschutz-Prinzip eignet sich eher für Regionen mit wenig Sonneneinstrahlung und Gehöfte mit vielen Nebenräumen. Als Pufferräume sind zum Beispiel Windfänge, Wintergärten, Dielen, Tierställe, Garagen, Hauswirtschaftsräume, Schlafzimmer, Kellerräume, Dachböden, Abstellräume, Fitnessräume, Vorratsräume und so weiter geeignet.

 

Raum-Temperierung mit Keshe-Plasma-Technologie

Die Lösungen, die die Keshe-Foundation parat hat, sind noch nicht ausgereift und wenig erprobt. Einige Keshe-Studenten berichten, dass sie Erfolge hatten mit den nachfolgenden Maßnahmen. Sie bringen angeblich bis zu drei Grad mehr im Raum, was vor allem in der Übergangszeit genügen kann, um auf die Heizung zu verzichten.

1) Alle Fenster mit GaNs-Wasser besprühen bzw. GaNs-Wasser zum Glasreiniger dazumischen.

2) Alle Außenwand-Anstriche mit GaNs-Wasser versetzen.

3) GaNs-Flaschen in allen Raumecken platzieren.

4) Plasmatische „Fensterheizung“, bestehend aus zwei gecoateten Kupferplättchen, die mit einem ebenfalls gecoateten Kupferdraht verbunden sind.

 

Nähere Erklärungen zu den erwähnten Fachausdrücken (GaNs, Coating, Keshe-Foundation, Plasmafeld) findet man im Internet. Die Raum-Temperierung entsteht durch die Feldwirkung, die umso stärker ist, je mehr plasmatische Objekte im Raum verteilt sind. Auch Orgon-Objekte (laut Wilhelm Reich) erzeugen eine ähnliche Wirkung.

 

 

 

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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