Kraftorte suchen, finden und kreieren. Sensitive Erfahrungen sammeln und Wahrnehmungen austauschen. In Beziehung treten mit der Natur und voneinander lernen. Alles das und vieles mehr ist möglich!

Blick vom Schlossberg auf Graz, Foto (C) Irmgard Brottrager

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2002 bis 2018: 16 Jahre Geomantie*Gruppe*Graz

Nachdem sich die bisherige Geomantiegruppe Graz unter der Leitung von Margareta Foroutan weitgehend aufgelöst hat, wurde ein neues Netzwerk gegründet. Das letzte regelmäßige Treffen hat im Dezember 2018 stattgefunden. Das heißt jedoch nicht, dass es keine Aktivitäten mehr gibt. Margareta erklärt in ihrem Abschlussbericht: „Die Gruppe war bis jetzt eine Blume, die den Weg von der Knospe bis zur Blüte gegangen ist. Jetzt ist die Zeit gekommen, wo die einzelnen Blütenblätter in ihre Entfaltung gehen, Einzigartigkeit zeigen und Freude verbreiten. Also voll gelebtes ICH im WIR.“ Die Geomantie-Bewegung ist nicht am Ende, sondern kann jetzt in die Breite gehen. Jeder, der sich berufen fühlt, kann Vorschläge für Veranstaltungen einbringen. Margareta verschickt weiterhin geomantische Informationen per Email. Die Kontaktdaten findet ihr auf der Webseite von Geomantie Graz.

 

Was versteht man unter Geomantie?

Der Begriff ist ursprünglich eine Kombination aus Gaia und Manteia. Gaia bedeutet Erde und Manteia Weissagung. In der Praxis ist Geomantie ein Überbegriff für verschiedene Praktiken, die sich mit der Erde (und in weiterem Sinn mit dem Kosmos) und ihren feinstofflichen Lebensenergien beschäftigen. Diese Zusammenhänge werden nicht nur mit den Sinnen wahrgenommen, gefühlt, erspürt, erahnt und gedeutet, sondern auch erforscht, recherchiert und studiert. Geomantie hat eine sehr lange Geschichte, die bis in die Prähistorie zurückreicht. Sie hatte immer auch etwas mit Spiritualität und Energetik zu tun. Es gibt eine „alte Geomantie“, die vor allem auf die Konzentration von Macht und anderen Vorteilen ausgerichtet war. In der Gegenwart geht es mehr um den Charakter des Ortes, die Heilung von ökologischen Wunden, um die Harmonisierung von Plätzen und die Anhebung der Schwingungsfrequenz.

 

Um welche Art von Geomantie ging es bis jetzt?

In der bisherigen Geomantie*Gruppe*Graz lag der Schwerpunkt der Betrachtungen auf den so genannten „Erdenergien“. Es wurden alte Kraftorte besucht, Leylines erspürt, Elementarwesen und Naturgeister wahrgenommen. Die Idee war, mit alten Kraftzentren in Verbindung zu treten und sie zu re-aktivieren durch achtsame Wahrnehmung, Mitgefühl, mentale Botschaften und verschiedene Rituale. Die Meditationen erfolgten mit unverschleiertem Blick, bewusster Aufmerksamkeit und ohne die üblichen Ablenkungen, mit denen man sonst an Plätzen vorbeiläuft. Jeder erforschte den Ort auf seine Weise und tauschte seine Erkenntnisse mit den übrigen Teilnehmern aus. Die Erde wurde als lebendiges Wesen aufgefasst, mit dem man kommunizieren kann wie mit jedem anderen Wesen auch.

 

Um welche Art von Geomantie soll es nun gehen?

Das neue Netzwerk ist inhaltlich nicht festgelegt, sondern soll sich an den Bedürfnissen der Teilnehmer/innen orientieren. Vor allem sollen auch persönliche Themen möglich sein, die im weiteren Sinn mit Geomantie zu tun haben. Dazu gehört zum Beispiel auch Permakultur, Systemstellen und Europäisches Fengshui. Anonyme Teilnehmer sind nicht erwünscht, sondern es werden verschiedene Veranstaltungen angekündigt, zu denen man sich anmelden kann. Es gibt keine festen Gruppenmitglieder – außer den beiden Initiatoren – aber auch kein teilnahmsloses Nebeneinander wie bei einem Kirchenbesuch, wo man sich nicht näher kennenlernt. In den wenigen Stunden, die man gemeinsam verbringt, soll eine Vertrauensbasis entstehen – ähnlich wie bei einem Coaching.-Workshop. Die Teilnahme ist grundsätzlich privat, kostenlos und unverbindlich. Der erste Kennenlern-Termin ist am 21. September 2019 geplant und wird in Graz oder Gleisdorf stattfinden. Bitte meldet euch bereits jetzt, wenn ihr Interesse habt! Hier geht es zur neuen Webseite von Geomantie Netzwerk Graz.

 

Mögliche Aktivitäten der neuen Gruppe

Geomantie

·        Alte und neue Kraftplätze aufspüren

·        Gemeinsame Rituale pflegen

·        Die Jahreszeiten zelebrieren

·        Naturdenkmäler würdigen

·        Prähistorische Relikte finden

·        Heilige (sakrale) Orte besuchen

​Kraftorte und Kulturlandschaft

·        Aussichtspunkte und Vernetzungen erforschen

·        Bäume und Blumen pflanzen

·        Die kleinen Schätze des Waldes entdecken

·        Naturerfahrungen sammeln

·        Skulpturen aus Naturmaterialien

·        Steinsetzungen

·        Begegnungen mit der Tierwelt

·        Permakultur und naturnahe Gartengestaltung

Hellfühlige Wahrnehmungen

·        Aufspüren von Erd-Energien

·        Kontakte mit Anderswelten

·        Nonverbale Kommunikation

·        Atmosphärische Beobachtungen

·        Wahrnehmung von Naturwesen

·        Schamanische Reisen

·        Systemaufstellungen

·        Visualisierungen und Meditationen

​Publikationen

·        Erfahrungsberichte

·        Dokumentationen

·        Fotogalerien und Videos

·        Links zu verwandten Internetbeiträgen

 

Nachfolgend ein schönes Youtube-Video von einem Projekt in Bayern zur Einstimmung:

 https://www.youtube.com/watch?v=0ryekCNl5n0&feature=youtu.be

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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