Diesmal geht es nicht darum, wie wir von Pflanzen profitieren, sondern wir wir ihnen zu mehr Lebensenergie verhelfen können. Wie können wir optimale Wachstumsbedingungen schaffen? Welche Stärkungsmittel kennen wir für schwächelnde Pflanzengeister?

Foto (C) CocoChantre / flickr

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Wenn unsere Pflanzen stark und kräftig sind, kommt uns ihre Energie am Ende selber zu Gute, denn sie sind unsere Lebensgrundlage. Was können wir für unsere grünen Mitwesen tun, damit sie besser gedeihen? Was setzt ihnen zu und welche Behandlungsfehler sind zu vermeiden?

Die Bedürfnisse der Pflanzen sind generell sehr unterschiedlich. Manche brauchen fast gar nichts, während andere tausend Ansprüche haben, die nicht leicht zu erfüllen sind. Forschungen mit einem so genannten Urzeitcode-Generator haben ergeben, dass Pflanzen in Urzeiten oft größer, ertragreicher und kräftiger waren als heutzutage. Was gibt Pflanzen die Energie zum Leben und was fördert ihre Fruchtbarkeit? Nachfolgend zwei Listen mit Erfahrungen, die persönlich und im Internet gesammelt wurden.

Zur ersten Liste: Fehler kann man leider viele machen – vor allem wenn es sich um Pflanzen handelt, die man zum ersten Mal kultiviert. Je besser man eine Pflanzenart kennt, umso leichter wird man ihre Bedürfnisse erfüllen können. Wenn eine Pflanze sich entscheidet, ihr Leben auszuhauchen, geht das meist sehr schnell. Es kommt aber auch vor, dass Pflanzen monatelang dahin kümmern und weder sterben noch gedeihen. Um zu verstehen, was einer Pflanze fehlt, helfen nicht nur Erfahrung und Fachwissen, sondern auch die Fähigkeit, ihre „Körpersprache“ zu lesen und Mitgefühl zu empfinden. Pflanzen sind sehr feinfühlige Wesen und sie drücken sich nonverbal aus.

 

Was macht Pflanzen schlapp und kümmerlich?

 

  • Zu viel Kälte
  • Zu viel Hitze
  • Zu wenig Licht.
  • Unpassende Pflanzen-Gefäße.
  • Stärkere Konkurrenz-Pflanzen und zu dichte Aussaat.
  • Luftzug, Wind und Sturm.
  • Abgase und staubige Luft.
  • Falsche Erde oder ungeeigneter Boden.
  • Zu kleiner Topf oder zu wenig Platz.
  • Mineralstoffmangel.
  • Staunässe.
  • Austrocknung.
  • Zu niedrige Luftfeuchtigkeit.
  • Tierischer Schädlingsbefall.
  • Mechanische Beschädigungen, z.B. durch Niedertrampeln und Knicken.
  • Schnittwunden.
  • Ortswechsel und Umsetzen.
  • Kalkhaltiges Leitungswasser.
  • Lieblose und grobe Behandlung.
  • Erreichen der natürlichen Altersgrenze, wenn keine Verjüngung erfolgt.
  • Natürliche Ruhepause nach der Blüte und Fruchtreifung.
  • Die Pflanze stammt aus einer fremden Klimazone.
  • Die Pflanze ist zu schnell in die Höhe geschossen und vergeilt.
  • Falscher Standort und unpassende Nachbarn.
  • Zu kurze Wachstumsperiode.
  • Fehlender Frost bei Pflanzen, die zum Austreiben einen Kältereiz benötigen (z.B. Blumenzwiebeln).
  • Zu wenig Kohlenstoffdioxid in der Luft.
  • Unnatürlicher Anbau (Monokultur, nackte Erde, Behandlung mit chemischen Substanzen).
  • Unnatürliches und überzüchtetes Saatgut.
  • Erhöhte Ozon-Konzentration (O3, Molekül aus 3 Sauerstoffatomen).
  • Alte, beschädigte oder abgestorbene Pflanzenteile kosten zu viel Kraft.
  • Zu häufiges und niedriges Zurückstutzen (z.B. beim Rasenmähen und Heckenschneiden).
Foto (C) taschenkruemmel / flickr

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Wie erkennt man die Vitalität einer Pflanze?

Um die Vitalität einer Pflanze zu bestimmen, kann man das Biophotonen-Licht in den Zellen messen. Fritz-Albert Popp, der Entdecker der Biophotonen, hat festgestellt, dass das Zell-Leuchten abnimmt, wenn Pflanzen absterben, verrotten oder zerkleinert werden. Es ist auch mit freiem Auge leicht zu erkennen, dass Pflanzen auf die oben genannten Einschränkungen reagieren, indem sie die Köpfe hängen lassen, ihre grüne Farbe, ihren Glanz und ihre Spannkraft verlieren. Die meiste Energie steckt in den jüngsten Teilen, also im Keim und in den jungen Trieben. Die älteren Blätter und Blüten werden als erste welk. Eine gesunde Pflanze ist kräftig grün, reckt sich zum Licht und bildet reichlich neue Triebe und Fortpflanzungsorgane aus in Form von Augen, Knospen, Kernen, Samen, Ausläufern und Wurzeln. Der wichtigste Teil einer Pflanze ist die Wurzel, Zwiebel oder Knolle, die die oberirdischen Teile mit Energie versorgt. Bevor man eine Pflanze aufgibt, sollte man sich daher ihre Wurzel ansehen, denn solange diese lebt, kann sie selbst dann noch neu austreiben, wenn oberirdisch alles tot aussieht. Als Faustregel gilt: Grünliche Teile sind belebt, durch und durch dunkle Teile sind tot. Bei Gehölzen mit dunkler Rinde darf man sich nicht täuschen lassen, denn totes und lebendiges Holz unterscheiden sich nicht auf den ersten Blick, solange es im Saft steht.

 

Was macht Pflanzen gesünder, kräftiger und geschmackvoller?

 

  • Besprühen mit Regenwasser oder destilliertem Wasser.
  • Liebevolle Behandlung.
  • Symbiose-Pflanzen und -Organismen.
  • Beschriften oder Besprechen mit positiven Affirmationen.
  • Elektrostatische Behandlung (Elektro-Kultur, Urzeit-Code).
  • Gießen mit energetisiertem Wasser.
  • EM ® (Effektive Mikroorganismen).
  • Ionisierte Luft.
  • Mischkulturen und und Permakultur-Anbau.
  • Mulchen oder Pflanzen von Bodendeckern.
  • Erhöhung der CO2-Konzentration in der Luft.
  • Düngung mit natürlichen Substanzen wie: Pflanzenjauche, Kompost, Kartoffelwasser, klein geschnittenen Bananenschalen, Abguss aus Sprossen-Gläsern, Kräuter-Sud, Urin, Kaffeesatz, Brennnessel-Sud, gemahlenen Eierschalen, Holzasche, Tiermist, Hornmehl und Steinmehl.
  • Entfernung von vertrockneten, beschädigten und vergilbten Pflanzenteilen.
  • Verjüngende Maßnahmen durch Wurzelteilungen, Abzweigen von Kindeln, Ausläuferpflanzen, Stecklinge, Brutzwiebeln und so weiter.
  • Stütz- und Windschutz-Maßnahmen.
  • Zusatzbeleuchtung mit Kunstlicht in der Übergangszeit.
  • Warmhalten der Wurzelballen bei frostempfindlichen Pflanzen.
  • Vitale Bio-Informationen aus ursprünglichen Quellen.
  • Harmonische Klänge und Musik.
  • Agni-Hotra-Rituale.
  • Besprühen mit CO2-GaNs (Keshe-Plasma-Technologie).

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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