Schalen-Eier sind nicht nur der Ursprung von allen Lebewesen, die aus Eiern schlüpfen. Die Ei-Form kommt in der Natur weit öfter vor, als wir denken. Der ganze Kosmos „eiert“!

Hühnereier, Foto (C) Donna Benjamin / flickr

Hühnereier, Foto (C) Donna Benjamin / flickr

 

Kreis- und kugelförmige Geometrien in der Natur

Wer war zuerst da? Das Ei oder die Kugel? Das Ei gehört neben anderen kreis-ähnlichen Gebilden wie Torus, Spirale, Fünfeck, Sechseck, Achteck und Zwölfeck zu den Grundformen, aus denen das Universum aufgebaut ist. Manche Eier sind ziemlich länglich, andere beinahe rund. Viele Blütenformen und Früchte sind mehr oder weniger rundlich. Die Erde ist wie alle andere Planeten nicht ganz kugelförmig, sondern ein eiförmiges Ellipsoid mit einer breiteren und einer spitzeren Seite. Ellipsen entstehen durch schräge Schnitte durch einen Drehkegel. Kegel entstehen, indem man ein Dreieck auf der Basislinie rotieren lässt. Alle Himmelskörper, die sich um die Sonne bewegen, folgen einer ovalen Umlaufbahn. Im Universum gibt es also mehr Eier als gedacht, die wir vereinfacht als Kugeln und Kreisbahnen betrachten. Ja, sogar der ganze Kosmos soll kein Ball sein, sondern die Form eines Eies annehmen. Das neue Leben, das in einem Schalen-Ei entsteht, ist auf jeden Fall ein Kosmos für sich, ohne materielle Verbindung zum Muttertier und nur durch Wärmestrahlung genährt. Schließlich ist auch der Kopf des Menschen keine Birne, wie oft gescherzt wird, sondern viel mehr wie ein Ei.

 

Symbolische Bedeutung

Das Ei ist für die Christen ein Oster-Symbol für die Auferstehung nach dem Tod. Es hat eine Tradition als Grabbeigabe, denn es steht für Ursprung, Fruchtbarkeit und neues Leben. Das Ei ist außerdem ein beliebtes Schmuckstück, das in den verschiedensten Materialien hergestellt wird. Auch die kirchliche Monstranz hat oft die Form eines aufrecht stehenden Eies. Und auch im liturgischen Kelch sowie im Brotlaib findet sich die Ei-Form wieder.

 

Das Ei in der Architektur

Hier findet man Domkuppeln in Form von aufrecht stehenden Eiern, Zwiebelformen und blasen-artige Gebilde auf alten Kirchen und profanen Gebäuden neueren Datums. Kuppel-Dächer sind auf vielen alten Moscheen zu sehen, in Griechenland, auf Teneriffa und in Russland zum Beispiel. Meist auf rundem, aber manchmal auch auf ovalem Grundriss. Die Kuppel ist wie der Kelch ein halbes Ei. Während der Kelch die offene Schale darstellt, bildet die Kuppel den Deckel darauf.

Auch Kokosnüsse, Kiwis und viele andere Früchte sind eiförmig. Foto (C) Horia Varlan / flickr

Auch Kokosnüsse, Kiwis und viele andere Früchte sind eiförmig. Foto (C) Horia Varlan / flickr

 

Energetischer Selbst-Schutz mit dem Goldenen Licht-Ei

Energetischer Schutz ist vor allem dann erforderlich, wenn man es sich nicht aussuchen kann, mit wem man es zu tun hat und auf diese Weise mit Menschen in Berührung kommt, die ein sehr niedriges Energie-Niveau haben. Auch Massen-Veranstaltungen sind für feinfühlige Menschen eine Strapaze, weil es nicht möglich ist, sich wie gewohnt abzugrenzen durch Einhalten von Abständen. Außerdem ist Schutz erforderlich bei auslaugenden energetischen Praktiken, bei denen man intensiv in Fühlung geht mit den Energien von fremden Wesen außerhalb der eigenen Aura. Menschen, die generell sehr empathisch veranlagt sind sich offenherzig an belastende Menschen anpassen, sind ebenfalls schutzbedürftig. Die Aura ist das feinstoffliche Energiefeld des Menschen in Form eines großen, stehenden Eies. Dieser „Strahlengürtel“ gehört zu jedem Menschen dazu, aber er ist grundsätzlich durchlässig, damit wir einander spüren können. Durch Visualisierung von goldenem oder weißem Licht, kann die eigene Aura gestärkt werden.

 

Schamanische Reinigung mit einem Hühnerei

 … nach einer Anleitung von Günther Schuch (Licht-Schamane.at), die auf altem Schamanen-Wissen beruht:

Das Hühnerei hat die Fähigkeit, negative Energien aus dem menschlichen Energiefeld aufzunehmen, sie zu speichern und zu transformieren. Das Ei sendet feinstoffliche Energiefäden aus, die die negativen Energien aufsaugen, wenn man es in die Hand nimmt, mit der Handfläche umschließt und über den beabsichtigten Vorgang informiert. Man sollte das Ei so lange wie möglich in der Hand behalten, am besten über eine Stunde lang. Danach geht man in die Natur, zerbricht die Schale, leert den Inhalt aus und verabschiedet sich mit Dankbarkeit. Am Ende des Reinigungsprozesses wird sich das Ei schwerer anfühlen als vorher. Falls es bereits vorzeitig zu schwer wird, sollte man die Reinigung mit einem neuen Ei fortsetzen, empfiehlt Günther Schuch. Hühner-Eier können auch verwendet werden, um schmerzende Körperstellen schamanisch zu behandeln. Es kann auf jeden Fall nichts passieren dabei, wenn man die Methode mal ausprobiert, erklärt der junge Schamane in einem Youtube-Video.

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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