Die Plasma-Technologien der Keshe-Foundation gehören zu den innovativsten „freien“ Energie-Formen, die aktuell diskutiert werden. Was kann man sich darunter vorstellen?

Polarlicht, Foto (C) Michael Pollak / flickr

Polarlicht, Foto (C) Michael Pollak / flickr

 

Die klassische Physik ist keine Naturwissenschaft, sondern basiert auf einer materiell-mechanischen Weltanschauung und hantiert mit toten Teilchen und Elementen. Bei der Keshe-Plasma-Energie geht es um lebendige Feldwirkungen, die durch Interaktionen zwischen Gegensätzen entstehen. Energie ist grundsätzlich immateriell und enthält Informationen. Man kann sie nicht direkt sehen, sondern nur ihre Auswirkungen wahrnehmen. Die Plasma-Energie macht den Menschen bewusster und bringt ihn seiner wahren Natur näher. Krankheiten sind aus dieser Perspektive nichts anderes als ein Defizit an Lebensenergie. Wasser und Salz befinden sich von Natur aus im Plasma-Zustand, denn sie sind besonders aufnahmefähig für Bewusstsein, ebenso wie Kristalle. Kunststoffe, Chemikalien aus dem Labor und tote Lebensmittel hingegen können wenig Leben vermitteln. Der kreative und bewusste Umgang mit Plasma-Energien soll den Menschen in die Lage versetzen, an der Schöpfung seiner Lebensumstände aktiv mitzuwirken.

Nachfolgend einige Begriffsdefinitionen, um etwas Licht in den Begriffe-Dschungel zu bringen.

 

Prana, Chi, Orgon, Äther, Aka, Odem, Vril:

Diese auf deutsch auch als „Lebensenergien“ übersetzbaren Energien existieren nur auf der Schwingungsebene und können an ihren Auswirkungen erkannt werden. Man kann sie sich als pulsierenden Atem vorstellen, als Luftzug oder Bewegungsimpuls. Sie haben etwas mit der Polariät zu tun und fließen vom allem dort, wo Gegensätze vorhanden sind. Eine einfache Methode, um die Energie selbst zu spüren, ist leitende und nicht leitende Materialien übereinander zu schichten. Es entsteht eine fühlbare Wärmestrahlung. Chi hat die Eigenschaft, nicht stagnieren zu können, ohne sich in destruktive Energie zu verwandeln. Es muss sich frei bewegen können. Was nicht mehr wachsen kann, muss zerfallen. Mögliche Gegensatz-Paare sind zum Beispiel: Basen und Säuren, Schwach und Stark, Männlich und Weiblich, Gebend und Aufnehmend. Auch in der Elektrizität fließt der Strom zwischen Plus und Minus. Durch die Strömung zwischenden zwei Polen wird ein Spannungsfeld aufgebaut, das man eventuell sogar mit einem Millivoltmesser messen kann. Außerdem spielt die Heilige Geometrie eine große Rolle, denn es hat sich herausgestellt, dass bestimmte Zahlenverhältnisse energetisierend wirken. Alle Lebensformen basieren schließlich auf „heiligen“ Formen und Proportionen, die auf der Schwingungsebene wie Antennen wirken für Lebensenergie. Wer sich bereits mit Feng-Shui oder asiatischen Kampfkünsten beschäftigt hat, weiß, dass das Chi eine zentrale Rolle spielt.

 

Mana und Animismus:

Was in der polynesischen Tradition als „Mana“ bezeichnet wird, ist nicht ganz dasselbe wie Prana, Chi, Orgon, Äther, Aka, Lebensenergie, Vril oder wie immer man es nennt. Mana ist eine spirituelle bzw. göttliche Energie, die auf Menschen und andere Seelenwesen übertragbar ist. Man kann sich diese Engergieart als höhere Form vorstellen, die nicht bloß für Leben sorgt, sondern einen Charakter hat und direkt mit der Schöpferkraft verbunden ist. Der Animismus (oder Animatismus) ist eine weltanschaulich-religiöse Lehre, wonach auch Naturphänomene außerhalb der Tier- und Pflanzenwelt als beseelt angesehen werden. Daher geht man bei geomantischen Betrachtungen davon aus, dass Berge, Gewässer, Regionen und Steine einen Geist besitzen. Man spricht von Landschaftstempeln und vom Genius Loci eines Ortes. Sogar künstliche Objekte können ein Eigenleben führen, denn sie entspringen einem bestimmten Geist, nehmen die Schwingungen ihrer Umgebung auf und werden mit Informationen aufgeladen. Der Charakter eines Wesens zeigt sich in seiner Form, woraus folgt, dass man von der Form auf den Charakter schließen kann. Laut Serge Kahili King, der das Buch „Erdenergien“ geschrieben hat, ist Mana nicht die Energie selbst, sondern die Fähigkeit, Lebensenergien anzuzapfen und zu übertragen. Er vergleicht Mana mit der Wirkleistung (Wattzahl) von elektrischer Energie, die abhängig ist von der Stromstärke (Ampere) und der Spannung (Volt). Die Stärke von Mana hängt mit dem Bewusstsein des Menschen zusammen, der die Energie einsammelt, konzentriert und überträgt. Je mehr Mana-Macht ein Mensch hat, umso mehr ist er fähig, sich seine eigene Realität zu erschaffen. Als Beispiele für die Beherrschung der Lebensenergie Chi können das Feuerlaufen genannt werden sowie die Kung-Fu-Künste der Shaolin-Mönche. Bei den antiken Megalith-Bauten vermutet man, dass die Steine mittels Levitation bewegt wurden entlang von geomantischen Leylines.

Kung-Fu übende Nonne im Tempel Angkor Vat, Foto (C) Jean-Pierre Dalbéra / flickr

Kung-Fu übende Nonne im Tempel Angkor Vat, Foto (C) Jean-Pierre Dalbéra / flickr

 

Bio-Physik:

Die klassische Physik kann nicht erklären, mit welcher Energie ein Lebewesen angetrieben wird. Es gibt in der Natur keine geschlossenen Systeme, weil es keine feinstofflichen Grenzen gibt, sondern alles mit allem verbunden ist. Der oft zitierte Energie-Erhaltungssatz gilt nur für geschlossene Systeme. Innerhalb eines geschlossenen Systems kann die Energie zwar umgewandelt werden, aber weder verloren gehen noch größer werden oder aus dem Nichts entstehen. Die Biophysik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft zwischen Physik, Biologie, Chemie und verschiedenen Grenzwissenschaften, um biologische Prozesse zu erklären.

 

Quantenphysik:

Die Quantenphysik beschäftigt sich mit der Welt jenseits der kleinsten Teilchen, wo besondere Phänomene auftreten, die in der klassischen Physik nicht vorkommen. Hier geht es nicht nur um Materie, sondern auch um Felder, Informationen, Wellen und Schwingungen.

 

Ekto-Plasma:

Dieses Plasma ist ein Begriff aus der Parapsychologie. Es wird auch Tele-Plasma genannt und besteht aus feinsten Energiefäden, die zu Materialisationen führen können. Es soll sich dabei um dieselbe Substanz handeln, aus der auch Geister bestehen.

 

Plasmaphysik:

Als Plasmazustand bezeichnet man den vierten Aggregatzustand einer Materie (neben fest, flüssig und gasförmig). Er kann durch weitere Energiezufuhr aus dem gasförmigen Zustand hervorgehen. Ein Plasma besteht aus neutralen und geladenen Teilchen, ist leitfähig und ist durch elektromagnetische Felder gekennzeichnet. Beispiele für Plasmafelder sind zum Beispiel die Nordlichter und der Stahlungsgürtel der Sonne.

 

Bio-Elektromagnetismus:

Darunter versteht man elektromagnetische Phänomene, die sich auf Grund von Strömungen in den Zellen von Lebewesen ergeben. EEG und EKG Messungen sind wichtige Diagnose-Instrumente in der Schulmedizin.

 

Das biomagnetische Plasma der Keshe-Foundation

ist nicht identisch mit dem Plasmafeld der Plasmaphysik, sondern die Bezeichnung für ein gravitativ-magnetisches Feld, das über Bewusstsein verfügt und sich zu einem rotierenden Energie-Ball verbindet. Jede Substanz im Universum besteht aus zahlreichen Plasma-Bällen, die offen ineinander greifen. In Bereichen, wo sich die Bälle verdichten, entsteht feste Materie. Das Plasma befindet sich in ständiger Bewegung und im Bestreben, einen Ausgleich herzustellen, um das Gleichgewicht zwischen den Gegensätzen zu halten. Durch seine harmonisierende Wirkung gilt es als besonders gesundheitsfördernd. Die Keshe-Plasma-Technologie ist eine Wirkfeld-Technologie, wobei durch den gezielten Aufbau von feinstofflichen Feldern materielle Auswirkungen angestrebt werden. Die Plasma-Energien können besser fließen, wenn sie sich nicht im Materie-Zustand befinden – womit auch die Wirkung von homöopathischen Mitteln erklärt wird. Die Informationen bzw. Frequenzmuster werden leichter übertragen, wenn eine Substanz nicht fest, sondern durchlässig ist. Schwingungen und magnetische Felder sind die Grundlagen der gesamten Schöpfung im Universum.

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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