Räuchern gehört zu den Methoden, um Räume nachhaltig energetisch zu reinigen. Also nicht nur oberflächlich zu säubern, sondern die Luft auf der Informationsebene zu harmonisieren. Wobei der Erfolg natürlich davon abhängt, ob die Quellen der negativen Schwingungsmuster überhaupt zu beseitigen sind. 

Foto (C) Luz Adriana Villa / flickr

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Bei gewöhnlichem Lüften wird zwar die Luft mehr oder weniger ausgetauscht, die Informationen bleiben jedoch weitgehend erhalten. Wenn man einen Raum gründlicher reinigen möchte, greift man am besten zu Räuchermitteln. Damit lassen sich auch disharmonische Schwingungsmuster beseitigen, die sich als „dicke Luft“ festgesetzt haben. Diese können zum Beispiel von Ängsten, Sorgen und Streitereien herrühren. Man kann unterscheiden zwischen Stoffen, die das Loslassen begünstigen, und solchen, die die Harmonie wieder herstellen oder den Raum energetisieren. Ein christlicher Weihnachtsbrauch ist es, die Räume am Heiligen Abend mit Weihwasser und Weihrauch zu segnen. Weihrauch hat desinfizierende Eigenschaften und wird symbolisch auch von den Sternsingern überreicht. Unsere Vorfahren verwendeten außerdem Zunderpilze, Wacholder, Myrrhe, Sandelholz, Salbei, Thymian, Lorbeer und Rosmarin.

Traditionelles Räuchern zu Weihnachten und zu Ostern

In vielen Kulturen wurde auch in der Zeit der Rauhnächte und zu Ostern intensiv geräuchert. Für die Reinigung lässt man den Rauch bei geschlossenen Fenstern qualmen und eine Weile im Raum stehen. Danach wird gründlich gelüftet, um anschließend wohlriechendere Düfte einzubringen. Wer mag, kann zur Energetisierung auch goldenes Licht visualisieren und die Räume damit durchfluten. Oder mit Fichtennadeln, Tannennadeln, Schafgarbe, Kamillenblüten, Beifuß, Lavendel, Mariengras, Johanniskraut, Rosenblättern, Wermut, Engelwurz und Ysop experimentieren. Auch verschiedene Rinden, Zapfen, Samen, Harze und Gewürze wie Anis, Zimt und Nelken eignen sich für Räucher-Mischungen.

Große Auswahl bei ätherischen Ölen

Wer für die Beduftung ätherische Öle verwenden möchte, kann auf ein breites Sortiment zurückgreifen. Der Einsatz der Aroma-Öle ist eine Wissenschaft für sich – was nicht bedeutet, dass man vorher eine Ausbildung als Aroma-Therapeut benötigt, um sie verwenden zu können. Verlassen Sie sich einfach auf Ihre Instinkte! Die Bedürfnisse des Körpers sind nicht immer gleich und er weiß selbst am besten, was ihm gerade wohl tut und in eine bessere Stimmung versetzt. Oder Recherchieren Sie einfach im Internet! Wenn es keine Zufälle gibt, werden Sie automatisch die richtigen Hinweise finden! Wichtig ist, dass man zuerst ein reinigende Methode durchführt, bevor man die Raumluft neu informiert. Dies kann nicht nur mit Räuchern geschehen, sondern auch durch Visualisierungen oder Ausstreuen von Salz. Sind die Bewohner selbst die Quellen von negativen Gedankenformen, darf man keine Wunder erwarten. Räucher-Anwendungen empfehlen sich vor allem dann, wenn man es mit Fremdenergien zu tun hat, die man loswerden möchte. Sei es, dass man eine Immobilie übernimmt. Oder sei es, dass man unerfreulichen Besuch hatte, dessen Spuren man beseitigen möchte.

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Dipl.Ing. Arch. Irmgard Brottrager, Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui in Graz.

Link zur Homepage: http://irmgardbrottrager.npage.at/

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Buch “Happy Aging mit westlichem Fengshui”:

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Link zum Everyday-Feng-Shui Berater-Profil:

http://www.feng-shui-katalog.de/berater/irmgard-brottrager-ganzheitlich-denkende-architektin-europaeisches-fengshui.html

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