Unser bisheriges Geldsystem ist ein substanzloses Kartenhaus, das mit Sicherheit auf einen Crash zusteuert. Viele Bau-Interessenten und Unternehmer sind verunsichert. Wie kann man in diesen unkalkulierbaren Zeiten Bau-Vorhaben realisieren, wenn man nicht jahrelang auf stabilere Umstände warten möchte?

Werden die Menschen erst merken, dass man Geld nicht essen kann, wenn die Umwelt zerstört ist? Foto (C) Images Money / flickr

Werden die Menschen erst merken, dass man Geld nicht essen kann, wenn die Umwelt zerstört ist? Foto (C) Images Money / flickr

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Was viele nicht wissen, ist, dass Giralgeld nur eine Gutschrift ist und nicht einfach in Banknoten umgemünzt werden kann. Die Banken besitzen nur einen Bruchteil des Geldes, das sie verwalten, in bar, und könnten die Anleger niemals auszahlen, wenn sie alle ihr Geld in die Hand nehmen wollten. Der Rest ist gehebeltes Luft-Geld, dem keine Einlagen gegenüber stehen. Zirka 95% der umlaufenden Beträge sind daher in keiner Weise gesichert. Die staatliche Einlagen-Sicherung von 100.000 EUR gilt nicht im äußersten Krisenfall. Und wie man am Beispiel von Zypern sieht, reicht die Rasur der Groß-Sparer nicht einmal aus, um den Staatsbankrott dauerhaft abzuwenden, geschweige denn, um das Finanzsystem zu sanieren. Sie ist eine Not-Maßnahme, die binnen wenigen Monaten verpufft, solange die Schulden und Zins-Lasten weiterhin wachsen. Schulden können durch noch mehr Schulden niemals abgebaut werden, sondern nur durch wirtschaftliches Wachstum. Da Banken ebenso wie Regierungen keine eigenen Leistungen produzieren, wird bei Staatsanleihen und Ausborgungen zwischen den Banken die Geldmenge nur immer mehr aufgebläht, wobei der Point of no return längst überschritten ist. Alle Banken und Staaten sind quasi bankrott, die Schulden sind niemals rückzahlbar, das Finanzsystem ist am Ende. Da jedoch die großen Verlierer des Systems jene Einrichtungen sind, die bisher am mächtigsten waren, sind die Festhalte-Kräfte enorm. Der Crash wird möglichst lange hinaus gezögert, dafür aber umso endgültiger sein.

Abbau der substanzlosen Geld-Blase durch System-Crash und Deflation

Wer weiterhin nach wirtschaftlichen Wachstum ruft, hat weder das System noch die Zeichen der Zeit verstanden, oder versucht sein Publikum absichtlich in die Irre zu führen. Man kann das Schuld-Geldsystem nicht sanieren, indem man die Geldmenge unendlich erhöht. Sobald man jedoch spart, weniger Kredite vergibt, Sparer enteignet und somit die Geldmenge verringert, sinkt natürlich die Kaufkraft in Summe, die Umsätze lassen nach und die Firmen müssen zusperren. Es ist bereits absehbar, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Wir werden in den nächsten Jahren mit zunehmenden Unternehmenspleiten und Arbeitslosen rechnen müssen. Das bedeutet nicht, dass keine Fortschritte mehr möglich sind. Aber dieses Wachstum wird nicht mehr zur Erhöhung des Geld-Umsatzes beitragen, sondern zu kostenlosem Wohlstand führen. Die Menschen werden endlich wieder über mehr freie Zeit verfügen und nicht jede Arbeit annehmen müssen. Die Wirtschaft wird nicht mehr wachsen, sondern kontinuierlich schrumpfen, was aber keine Armut zur Folge hat, sondern ein schöneres, freieres und einfacheres Dasein. Nach einem System-Crash samt globalem Schulden-Erlass werden die horrenden Zins-Belastungen wegfallen. Man wird es sich dann leisten können, freie Energie-Systeme zu installieren und auf sämtliche Jobs zu verzichten, die bislang nur der Beschäftigung gedient haben. Die Beträge, die bisher für teure Staats-, Landes- und Gemeinde-Diener aufgewendet wurden, sind gerechter in einem bedingungslosen Grund-Einkommen angelegt. Niemand wird mehr sinnlos Geld ausgeben müssen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Wir können endlich auf Nachhaltigkeit und Qualität setzen und die energie-raubende Wegwerf-Mentalität hinter uns lassen. Die Deflation hat eigentlich bereits eingesetzt und wird durch künstliche Inflation ausgeglichen, indem man die Ressourcen knapp hält und ständig neue Sonder-Abgaben einführt.

Münzen haben wenigstens einen gewissen Materialwert - im Gegensatz zu den Geldschein-Baumwoll-Lappen oder gar Giralgeld. Foto (C) Irmgard Brottrager

Münzen haben wenigstens einen gewissen Materialwert – im Gegensatz zu den Geldschein-Baumwoll-Lappen oder gar Giralgeld. Foto (C) Irmgard Brottrager

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Deflation bedeutet, dass man in Zukunft mehr für bereits erworbenes Geld erhalten wird. Wer jedoch einen Kredit laufen hat, wird diesen nicht mehr bedienen können, sofern die Kreditsumme nicht wert-bereinigt wird. Es liegt in der Natur aller technologischen Entwicklungen, dass die menschliche Arbeitskraft zunehmend überflüssig wird. In den Krisen-Jahren werden viele Menschen entdecken, dass sie nicht unendlich bedürftige Wesen sind, die von früh bis spät rackern müssen, um überleben zu können. Wir werden die Arbeitszeit um die Hälfte verkürzen können und die restliche Zeit für Tätigkeiten aufwenden können, die nicht monetär entlohnt sind. Auch die Immobilien-Preise werden vermutlich nie mehr höher sein als derzeit, weil bei Immobilien der Zinsanteil besonders hoch ist. Fällt dieser weg und rechnet man auch beim Energie-Anteil noch 50% heraus, ergeben sich erdrutschartige Reduktionen. Man darf auch annehmen, dass das Bauen wieder einfacher wird, weil die CO2-Lüge nicht haltbar ist und man die strengen Energie-Spar-Vorschriften daher zurücknehmen wird müssen. Energie wird sauber und nicht mehr knapp sein, wenn wir Freie Energie Technologien, zum Beispiel basierend auf Kalter Fusion, zum Einsatz bringen.

Das Kredit-Risiko reduzieren und Investitionen minimieren

Wer heute ein Bauvorhaben realisieren möchte, sollte keine Kredite benötigen, die er nicht binnen 5 Jahren zurückzahlen kann. Das Gebäude sollte keine Technologien enthalten, die sich erst in 20 oder 30 Jahren amortisieren. Beim Heiz-System geht man am besten keine Bindungen ein, sondern setzt von vorneherein auf ein autarkes System wie zum Beispiel eine Wärmepumpe oder eine Hackschnitzel-Anlage. Noch wirtschaftlicher wäre es, vorübergehend einen alten, gebrauchten Heizkessel einzubauen, den man in 5-10 Jahren gegen einen Freie-Energie-Generator austauschen kann. Bei der Wärmedämmung und den Verglasungen genügt es, wenn man die gesetzlichen Wärmeschutz-Anforderungen gerade erfüllt. Niedrigstenergie-Häuser, Passiv-Häuser und die damit verbundene kompakte Bauweise sind vermutlich bald passe, daher muss man bei der Form des Hauses keine Kompromisse mehr eingehen, sondern darf auch wieder energetisch ungünstige Anlagen planen. Bedenken Sie auch, dass Sie in Zukunft wahrscheinlich mehr Zeit haben werden und das Haus nicht nur zum Schlafen und am Wochenende benutzen. Die Zubereitung der Mahlzeiten wird vielleicht wieder einen höheren Stellenwert einnehmen, auch für einen Gemüse-Garten wäre wieder Muße vorhanden.

Das Ende der Energie-Knappheit und aller Energiespar-Vorschriften mit Freier Energie

Bauherren, die nicht warten möchten, bis die neuen Energie-Geräte in jedem Baumarkt erhältlich sind zum Schnäppchen-Preis, sondern gerne bei den Pionieren dabei sind, sollten ihr Eigenheim oder Firmen-Gebäude von vorneherein für die Nutzung von Freie-Energie-Technologien konzipieren lassen. Freie Energie ist ein Sammelbegriff für Generatoren, die keinen Brennstoff benötigen und ein Vielfaches mehr Energie erzeugen, als hineingesteckt werden muss. Die so genannten erneuerbaren Energien gehören hier nicht dazu, weil sie wegen der langen Amortisations-Zeiten keine wirtschaftlichen Vorteile bringen. Die Freie-Energie-Geräte werden voraussichtlich nur halb so teuer sein wie konventionelle Heizkessel und auch beim Betrieb lassen sich vom ersten Tag an Kosten einsparen. Spätestens nach dem System-Crash, der bereits im Herbst des Jahres 2013 erfolgen kann, sind die Weichen neu gestellt. Mehr dazu im Artikel „Freie Energien für die Versorgung von Privathäusern“. Bleiben Sie am Laufenden! Lassen Sie kein Geld bei der Bank liegen, sondern investieren Sie es in reale Werte. Kaufen Sie zuerst mal das Grundstück, falls noch nicht vorhanden. Beauftragen Sie die Planung und holen Sie sich die Baubewilligung. Beginnen Sie dann so langsam mit der Realisierung, dass Sie die Pläne jederzeit adaptieren können, falls sich die Bedingungen ändern. Vermeiden Sie unkalkulierbare Vorgriffe auf die Zukunft und verbauen Sie nur das Geld, das Sie tatsächlich besitzen oder in wenigen Jahren zurückzahlen können! – Denn es kann auch alles ganz anders kommen, wir wissen es nicht.

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Arch. Dipl.Ing. Irmgard Brottrager, Ganzheitliche Architektur und Europäisches Fengshui in Graz.

Link zur Homepage: http://irmgardbrottrager.npage.at/

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Buch “Europäisches Fengshui”:

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E-Book: “Planen und Bauen in Zeiten des Wandels”:

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E-Book: “BODY FENG SHUI”, Band 1+2:

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Link zum Everyday-Feng-Shui Berater-Profil:

http://www.feng-shui-katalog.de/berater/irmgard-brottrager-ganzheitlich-denkende-architektin-europaeisches-fengshui.html

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